Aktuelle Neuigkeiten

    01.05.2019 - Anhebung des Kindergelds Mitte 2019


  • Das Bundeskabinett hat eine weitere Kindergelderhöhungen beschlossen gehabt, die nun 2019 in Kraft treten. Die Anhebung findet zum 1. Juli 2019 statt. Eltern erhalten nun für ihr erstes und zweites Kind 204 Euro pro Monat, statt wie bisher 194 Euro. Insgesamt wurde das Kindergeld um zehn Euro erhöht.

    2016 01.01.2017 01.01.2018 ab 01.07.2019
    1. und 2. Kind 190 Euro 192 Euro 194 Euro 204 Euro
    3. Kind 196 Euro 198 Euro 200 Euro 210 Euro
    ab dem 4. Kind 221 Euro 223 Euro 225 Euro 235 Euro


    17.01.2017 - Anhebung des Kindergelds 2017


  • Im Oktober 2016 hatte das Bundeskabinett weitere Kindergelderhöhungen beschlossen, die nun 2017 zum Teil in Kraft treten. Die erste Anhebung fand zum 1. Januar statt. Eltern erhalten nun für ihr erstes und zweites Kind 192 Euro pro Monat, statt wie bisher 190 Euro. Insgesamt wurde das Kindergeld um zwei Euro erhöht. Eine weitere Anhebung, um zwei Euro pro Monat wird es zu Beginn des nächsten Jahres (2018) geben.

    2016 01.01.2017 01.01.2018
    1. und 2. Kind 190 Euro 192 Euro 194 Euro
    3. Kind 196 Euro 198 Euro 200 Euro
    ab dem 4. Kind 221 Euro 223 Euro 225 Euro


    20.10.2017 - Erhöhung des Kinderfreibetrags


  • Neben der Anhebung des Kindergelds, sieht der Gesetzgeber für 2017 auch eine Erhöhung des Kinderfreibetrags vor, sowie des Grundfreibetrags, des Kinderzuschlags und des Unterhaltshöchstbetrags. Im letzten Jahr betrug der Kinderfreibetrag noch 4.608 Euro. Für 2017 wurde eine Erhöhung auf 4.716 Euro vorgesehen. 2018 soll es dann eine weitere Erhöhung auf 4.788 Euro geben. Der Grundfreibetrag wurde um 168 Euro auf 8.820 Euro angehoben. Im nächsten Jahr wird der Grundfreibetrag erneut angehoben und dann 9.000 Euro betragen. Auch der Unterhaltshöchstbetrag erfährt eine Anhebung, die entsprechend des Grundfreibetrags ausfällt. Der Kinderzuschlag wurde zum 01.01.2017 um monatlich 10 Euro angehoben und beträgt nun 170 Euro, statt 160 Euro. Der Gesetzgeber möchte durch die Erhöhungen der „kalten Progression“ entgegenwirken und alle Steuerpflichtigen entlasten. Unter „kalter Progression“ versteht man eine Steuermehrbelastung, die eintritt, wenn die Einkommensteuersätze nicht der Preissteigerung angepasst werden.

    http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2016/09/2016-10-12-PM20-steuererleichterungen.html


    20.05.2015 - T-Online.de


  • Kindergeld steht in aller Regel nicht den Kindern zu, sondern der Person, in deren Haushalt der Nachwuchs lebt. Selbst für ihre erwachsenen Kinder können Eltern den Zuschuss vom Staat noch erhalten. Drei Fakten rund ums Thema: Mehr Informationen finden Sie auf T-Online.de


    25.04.2015 - Tagesschau


  • Sechs Euro oder zehn Euro? Um sechs Euro soll das Kindergeld steigen. Vier Euro in diesem Jahr, und im nächsten Jahr noch mal zwei Euro drauf. So steht es in den großen Zeitungen. Aber Martin Jäger, der Sprecher des Bundesfinanzministeriums, windet sich: "Was da öffentlich zu hören war, scheint mir ein ganz vernünftiger Ansatz zu sein. Aber es ist noch zu früh, sich in irgendeiner Weise auf eine Zahl festzulegen." Mehr Informationen finden Sie auf Tagesschau.de


    20.03.2015 - Welt.de - Von Kathrin Gotthold


  • Kleine Kinder sind in den Wintermonaten sehr oft krank. Das kann Arbeitnehmer in Schwierigkeiten bringen. Sie sollten sich über ihre Rechte informieren – und nicht mit gefährlichen Tricks arbeiten. Vom Grundsatz her gilt, dass jeder Arbeitnehmer ein Recht darauf hat, von der Arbeit freigestellt zu werden, wenn sein Kind krank ist. Grundlage dafür sind Paragraf 616 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und Paragraf 45 des Sozialgesetzbuchs V. Nach Paragraf 616 bekommt jeder Arbeitnehmer, der unverschuldet fehlt, weiter Lohn. "Unverschuldet" umfasst eben auch, dass das Kind krank ist. Und wenn Arbeits- oder Tarifvertrag diese Vorschrift nicht einschließen, rückt die Vorschrift des Sozialgesetzbuches nach.
    Mehr Informationen finden Sie auf Welt.de


    02.03.2015 - Neuepresse.de


  • Mehr Kindergeld erst bei mehr Kindern Das Kindergeld sollte nach Worten des Ökonomen Hans-Werner Sinn mit dem Ziel einer Erhöhung der Geburtenrate umstrukturiert werden. "Wenn man die Geburten anregen will, ist es besser, das Kindergeld für das dritte Kind statt für das erste zu erhöhen", sagte der Präsident des Münchener ifo-Instituts. BERLIN. s. "Denn Geld für das dritte Kind ist auch ein Anreiz, das erste zu bekommen, aber nicht umgekehrt", meinte Sinn. In Deutschland gibt es im internationalen Vergleich mit zwölf Prozent nur wenige kinderreiche Familien mit drei oder mehr minderjährigen Kindern. In den Niederlanden seien dies 17 Prozent, in den USA 22 Prozent und selbst im rapide alternden Japan immerhin noch 15 Prozent.
    Mehr Informationen finden Sie auf Neuepresse.de


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